| |
Accessoires Aktien Bücher Buch-Versand Fashion Firmengeschichte Hintergrundinformation Holzspielzeug IT-Verlagshaus Kinderholzmöbel Marken Markenhersteller Mode Onlineshop PC-Zubehör Ratgeber Shopgeschichte Softwareprodukte Spezialversender Technik Textilien Unternehmen Urlaub Versandhandel Versandhaus WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck requires Flash Player 9 or better. |
Kategorien: Universalversand.
Die neckermann.de-Gruppe mit Hauptsitz in Frankfurt am Main ist einer der führenden Multi-Channel-Versender in Europa. Im Jahr 1950 als Neckermann Textil-Versand KG gegründet, wurde das Unternehmen Anfang 2006 in neckermann.de GmbH umbenannt, um damit die E-Commerce-Strategie zu unterstreichen. Über 55 Prozent seines Gesamtumsatzes erwirtschaftet neckermann.de mittlerweile über das Internet.
Die neckermann.de-Gruppe umfasst die deutsche Gesellschaft, Happy Size Company, Spezialversender für große Größen und neun internationale Tochterunternehmen in Belgien, Kroatien, Niederlande, Österreich, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Tschechien und der Ukraine. Seit März 2008 gehört neckermann.de zu 51 Prozent Sun Capital Partners, Inc. und zu 49 Prozent der Arcandor AG. Zur Unternehmensgruppe gehören außerdem Unternehmen aus den Bereichen Customer Care, Logistik sowie Management Services. Die neckermann.de Gruppe beschäftigt 4.500 Mitarbeiter – darunter 2.700 in Deutschland. Täglich verlassen etwa 54.000 Sendungen die Frankfurter Versandzentrale. Jährlich versendet neckermann.de rund 14 Millionen Warensendungen mit mehr als 47 Millionen Warenstücken.
Als Multi-Channel-Versender bietet neckermann.de sein Sortiment über verschiedene Vertriebswege an: im Online-Shop, über mobile Applikationen sowie über Haupt- und Spezialkataloge. Insgesamt umfasst das Produktsortiment über 300.000 Artikelpositionen aus den Bereichen Mode, Möbel und Technik.
In Deutschland wird der Ausbau des Web-Shops zur Online-Mall durch die Integration von Marken-Partnern wie PIXmania, Leonardo, WMF oder Trigema in den nächsten Jahren konsequent ausgebaut. Die Vertriebspartnerplattform soll von heute 50 auf 116 zum Teil exklusive Marken-Partner im Jahr 2009 erweitert werden. Der deutsche Katalog bleibt dabei ein wichtiges vertriebsunterstützendes Instrument. In der Schweiz hingegen wurde neckermann.ch im Sommer 2008 zu einem reinen E-Commerce-Anbieter umgebaut. Der Newsletter, der regelmäßig über neue Produkte, Angebote und Aktionen des Unternehmens informiert, hat 6,1 Millionen Abonnenten. Für seine Innovationsstärke wird neckermann.de regelmäßig ausgezeichnet, unter anderem als „Bester Online-Shop“ oder mit dem „Konzept-Award für dialogorientiertes Shopping“. Im April 2008 wurde neckermann.de mit dem Zertifikat „s@fer-shopping“ vom TÜV-Süd für Sicherheit, Qualität und Transparenz im Online-Shop ausgezeichnet. Gleich zweimal erhielt das Unternehmen den „intermedia-globe Silver Award“ (2008 und 2007) und wurde als einer der „kundenorientiertesten Dienstleister“ hervorgehoben.
Direkt zum Angebot: www.neckermann.de
Kategorien: Universalversand.
1954 wurde vom Kaufmann Friedrich Schwab der Schwab Versand gegründet. Die Firma mit Sitz in Hanau baute dann in den Jahren 1955-58 ein Filialnetz mit 8 Verkaufsstellen auf und brachte pro Saison einen kleinen Schwarz-Weiß-Katalog mit 34 bzw. 64 Seiten heraus.
1959 hatte das Unternehmen bereits einen Umsatz von 100 Mio. DM und wurde in die Friedrich Schwab & Co.KG ungewandelt. Weiter wurde 1963 der Vertrieb über Sammelbesteller aufgenommen. 1965 entstanden die ersten Schwab-Center in Hamburg und Berlin.
1966 wurde die Firma an die Börse gebracht mit dem Hauptaktionär International Securities Company aus New Jersey, eine Tochter der Singer Corporation.
Weitere Entwicklungen bis 1970:
- das Versandgeschäftes in Frankreich wurde aufgebaut
- die Tochtergesellschaft “Mehrwert GmbH & Co.KG” wurde gegründet (SB Geschäfte im Niedrigpreis-Segment)
- Einführung von mehreren Spezialkatalogen
- Übernahme der Kunden von Galeries Lafayette Hauptkatalog.
Die Zeit zwischen 1971 und ‘75 war eine schwierige geschäftliche Phase und der Betrieb wurde restrukturiert durch Straffung des Hauptkataloges und Konzentration auf den Versandhandel. Es wurde auch das Frankreichgeschäft abgegeben.
1976 übernahm dann der OTTO VERSAND die Mehrheit der Schwab Versand AG. Durch Synergien und neuer Unternehmenskonzeption ging es wieder aufwärts: Das Angebot brachte es nun auf einen Hauptkatalog, 6 Spezialkataloge und 5 Sonderkataloge mit insgesamt 2.700 Seiten pro Saison.
1979 wurde der Grundstein für ein Speziallager für “Hängende Konfektion” (Bügelware) in Langenselbold gelegt. Zusammen mit dem Warenverteilzentrum in Hanau können so bis heute Waren auf Bügeln auf insgesamt ca. 72 km Kleiderstange angeboten werden.
1986 hatten die Kataloge einen Seitenumfang von 3.500 Seiten und das Unterhehmen erwirtschaftete knapp 700 Mio. DM Umsatz.
1987 wird Witt Weiden (das älteste Versandhaus Deutschlands) übernommen, 1989 kommt aus Österreich der Versand ‘Moden Müller’ hinzu. Wieder ein Jahr später beteiligt sich Schwab zu 50% an der holländischen Gesellschaft Otto B.V., die dann 1996 komplett übernommen wird.
1991 beschäftigte der Verbund mittlerweile 3.500 MitarbeiterInnen bei einem Umsatz von 1.900 Mio DM.
Weitere Expansionen:
- ‘92 Einstieg in Ungarn (Versandhandelsgesellschaft Margáreta Katalogwarenhaus GmbH wurde übernommen – seit ‘95 Otto Katálogusáruház Kft.
- ‘93/’94: Witt steigt in den schweizerischen und österreichischen Markt ein.
1996 aus der Aktiengesellschaft die Schwab Versand GmbH
Weiter ging es:
- ‘97: Witt gründet die Firma ‘Sieh an!’
- ‘99: Gründung der Tochterfirma ‘Création L.’ durch Witt und der Einstieg in den tschechischen Markt durch Otto Ungarn.
- ‘00: Einstieg von Witt in Frankreich
- ‘01: Beteiligung beim Internetversender My Toys GmbH
- ‘02: Joint Venture mit Otto UK durch Witt
Der Schwab-Verbund setzt sich somit aus Universal- und Spezialversendern zusammen, die in fünf Ländern (DE, GB, FR, AT, CH) vertreten sind. Beschäftigt wurden Anfang ‘08 etwa 3.200 MitarbeiterInnen (auf Vollzeit hochgerechnet) und es wurden im Geschäftsjahr 2007/08 ein Erlös von 1.034 Mio. Euro erwirtschaftet.
Zur Angebot vom: Schwab Versand
Kategorien: Computer & Technik.
Conrad: Der Spezialist für Elektronik und Technik in Europa.
Das Oberpfälzer Unternehmen ist einer der führenden Elektronik-Multichannel-Anbieter in Europa und beliefert sowohl Privat- als auch Firmenkunden. Alle Produkte und Services werden über Katalog/Versandhandel, über Filialen und im Internet angeboten.
Mit 4,5 Millionen Visits im Monat gehört www.conrad.de seit Jahren zu den Top Ten der beliebtesten Internet-Shops in Deutschland und wurde bereits mehrfach prämiert: z.B. als Testsieger in der Computer Bild Ausgabe 9/2006, Sieger der PC Praxis Leserwahl 2008 zum vierten Mal in Folge oder als dreimaligen Gewinner des Online Star. Im Oktober 2007 erhielt Conrad den Branchen-Oscar und wurde zum “Versender des Jahres 2007” gewählt. In den 26 Filialen in Deutschland kaufen jährlich über 9 Millionen Kunden direkt ein.
Die Conrad-Firmengruppe ist seit vier Generationen inhabergeführt. Gegründet 1923 in Berlin, liegt der Firmensitz seit 1946 in Hirschau. Tochtergesellschaften befinden sich in der Schweiz, Frankreich, Österreich, Niederlanden, Slowenien, Slowakei, Ungarn, Tschechien sowie Schweden.
Riesensortiment und weltweite Belieferung
Das Sortiment der Conrad Electronic SE umfasst rund 100.000 Artikel. Darunter befinden sich auch viele Eigen- bzw. Exklusivmarken, wie z.B. die Marke Voltcraft, die seit mehr als 25 Jahren für professionelle Mess-, Regel- und Ladetechnik zu einem günstigen Preis steht.
Aus der Oberpfalz in alle Welt:
Eines der modernsten Kommissionier- und Distributionszentren im europäischen Versandhandel ist das Conrad Logistikzentrum in Wernberg-Köblitz. Täglich werden bis zu 40.000 Pakete in über 100 Länder versandt, jährlich 6,7 Millionen Sendungen mit insgesamt 120 Millionen Artikeln.
Hier geht es zum Internet-Angebot von: Conrad Elektronik bzw. cxtreme
Kategorien: Universalversand.
Aus Burgkunstadt (Oberfranken) kommt eines der ältesten Versandhäuser Deutschlands: der BAUR-Versand.
Das Unternehmen entstand 1925 und wurde von Friedrich Baur als Schuhversand gegründet. Die Idee der erstmalig in Deutschland eingeführten Sammelbestellungen brachten den gewünschten Erfolg. Somit wurde das Sortiment regelmäßig um Bereiche wie Textilien, Wohnzubehör oder auch Technik erweitert und zu dem heutigen Universalversand ausgebaut.
Der Konzern, der z.Z. ca. 3.000 Beschäftigten in der Region und knapp 4.000 insgesamt Arbeit bietet, wurde nach dem Tod vom Firmengründer (1965) in die DR.-Friedrich-Baur-Stiftung überführt und von dort geleitet. Heute ist der BAUR-Versand ein Teil des Otto-Konzerns (seit 1975).
Seit dem Ende der 90er Jahre ist die Firma auch online tätig und der Anteil der Internetbestellungen ist mittlerweile auf 30% angestiegen. Auch der Spezial-Schuhversand I’m walking (2003) gehört zu einem Standbein des BAUR-Versand. Die Übernahme des Versandhauses Universal (2001) brachten das Unternehmen auch nach Österreich.
Im stationären Einzelhandel betreibt BAUR das größte Versandhaus in Nordbayern mit einer Verkaufsfläche von über 25.000 qm.
Hier geht’s zum Online-Shop von: Baur
