Web-Firmen.de - Part 4


Quelle Versand

Kategorien: Universalversand.

Im Jahre 1923 wird von Gustav Schickedanz die ‘Kurzwaren en gros’-Großhandlung eröffnet. Durch Angebote in Preislisten belieferte diese Firma aus Fürth/Bayern Einzelhändler. Am 26.10.1927 wurde für den Endverbraucher dann die Quelle GmbH gegründet – für ‘den Einkauf direkt an der Quelle’. Es wurde gleich zu Anfang auf den Versandhandel gesetzt.

Nachdem 1928 die erste gedruckte Preisliste und 1929 mit der ‘Dukatenwolle’ die erste Quelle-Marke erschien hatten die ‘Quelle-Informationen’ 1930 dann schon die einfache Illustrationen und eine Auflage von 30.000 Stück bei 5.000 Artikel. 1932 lösten die ‘Quelle-Nachrichten’ mit der Auflage von 150.000 Exemplaren die Preislisten ab.1934 hatte die Kundenkartei schon 250.000 Adressen.

Zum Ende des Krieges (1945) waren alle Betriebsgebäude incl. der Kundenkartei zerstört. Die Firma wurde durch die Alliierten unter Verwaltung durch Treuhänder gestellt und Gustav Schikedanz erhielt ein drei-jähriges Berufsverbot.

1946 baute Grete Schickedanz (seit 1942 die Frau von Gustav Schikedanz) in Hersbruck (bei Nürnberg) ein Textilgeschäft auf.

1948 dann der Neubeginn für Quelle mit der Wiederaufnahme des Versands mit einem 4-seitigem Prospekt (10.000 Stk.). Besonderheit waren amerikanische Nylonstrümpfe im Sortiment. Ein Jahr später wurde Gustav Schickedanz rehabilitiert und erhielt die Vollmacht über Quelle zurück. Zudem wurde das erste Quelle-Kaufhaus in Fürth eröffnet.

Das Angebot wurde in den kommenden Jahren weiter ausgebaut und der Kundenstamm erweitert (1953 hatte die Kundenkartei schon 1,6 Mio. Adressen). So hatten die Kataloge und Prospekte, die seit 1954 halbjährlich erschienen und auch Gartengeräte, Möbel, Autozubehör, Fahrräder und der ersten Elektroherd im Angebot hatten, 1958 eine Auflage 50 Mio. Exemplare.

1959 wird dann mit Quelle Österreich der erste Quelle-Ableger im Ausland eröffnet (es folgten ‘62 Quelle Luxemburg, ‘63 Einkaufsbüro Quelle in Hongkong und ‘65 Quelle Frankreich).

Neue Wege wurden mit den ‘Sammelbestellern’ (‘60) eingeschlagen, die zu wichtigen Partner werden.

Auch neue Grundsteine wurden ins Leben gerufen:
1957: das Angebot von Kameras, das später zum Quelle-Foto- und Filmdienst reift
1958: erste Annahmestelle des Technischen Kundendienstes in Nürnberg
1959: das Angebot von Nähmaschinen, die bald zu den meistverkauften in Deutschland gehören
1960: das erste Technische Fachgeschäft in Emmendingen/Breisgau
1962: das Angebot von Quelle-Reisen.

Nach weiterer Entfaltung (z.B. durch den renommierten Mode-Designer Heinz Oestergaard (1967) und der Gründung des Garten-Quelle-Spezialversand) wird 1972 die ersten Quelle-Bestellagentur eröffnet.

Als 1977 Gustav Schickedanz im Alter von 82 Jahren stirbt tritt Grete Schickedanz an seine Stelle.

1984 steigt Quelle dann in das Versicherungs-Geschäft ein. Zu der Zeit gab es mittlerweile 4.000 Bestellagenturen. Durch Zukauf (z.B. ‘87 Spezialversender Peter Hahn und ‘89 Spezialversender Elégance/Aachen) und Vertragsunterzeichnungen (‘85 deutsch-ungarisch in Budapest und ‘89 deutsch-sowjetisch mit Intermoda) werden die Geschäftsfelder erweitert.

1990 lag die Katalogauflage bei 2,5 Millionen. Durch Investitionen in den neuen Bundesländern wird die Anzahl der Bestell-Shops in die Höhe getrieben, so das bald die 1000. Bestellagentur in den neuen Bundesländern eröffnet wird (‘91). Quelle erhält in dem Jahr die Rechtsform “Quelle Schickedanz AG & Co.”.

1993 zieht sich Grete Schickedanz aus dem aktiven Management zurück.

1994 schließt Quelle im Rahmen einer Neuausrichtung alle Quell-Kaufhäuser (außer das Stammhaus in Hersbruck und den Quelle-Markt in Nürnberg). Parallel dazu werden die Versand-Aktivitäten ausgebaut (Finnland, Belgien, Portugal und Südtirol/Italien kommen hinzu). Eine Beteiligung (45%) an der Mercatura Holding GmbH wird erworben. Mercatura ist der zweitgrößte Spezialversender für Berufsbekleidung in Europa.

1995 geht dann Quelle mit seinem Angebot online. Und der Konzern setzt weiter auf die “neuen” Medien: neben dem Katalogsortiment auf CD-Rom wird auch in Zusammenarbeit mit PRO SIEBEN ‚Home Order Television’ (HOT) gegründet. Es war der erste Teleshopping Kanal (heute HSE24).

Nach dem Start in Dänemark erscheint 1996 zum ersten Mal die Karl Lagerfeld Kollektion im Katalog, die später dann um den Bereich Heimtextilien erweitert wird.

1997 übernimmt Quelle 100% der Mercatura-Holding und gründet als erstes großes Handelsunternehmen einem europäischen Betriebsrat.

1998 dann die große Fusion: die Schickedanz Handelswerte GmbH & Co. KG und die Karstadt AG schließen sich zur KarstadtQuelle AG zusammen. Quelle konzentriert fortan die Aktivitäten auf den Versandhandel. Das Versandunternehmen in Shanghai/China wird gegründet und auch in Estland, Litauen und Kroatien übernimmt Quelle alle Anteile an der portugiesischen Versandhandelstochter. Quelle erhält den B.A.U.M. Umweltpreis.

1999 erhält die Quelle Schickedanz AG & Co. eine neue Rechtsform und wird zur Quelle AG. Neben der Gründung der TriStyle Holding GmbH & Co. KG als Dachorganisation für die Versender Madeleine, Peter Hahn und Atelier Goldner Schnitt wird in dem Jahr auch der Bayerischen Qualitätspreis verliehen.

Mit einem neuen Logo geht es in das neue Jahrtausend. 2001 erwirbt die Quelle AG eine Mehrheitsbeteiligung (75%) an der französischen Gesellschaft Afigest S.A. (Lille) mit dem Spezialversender Afibel.

2002 wird der Spezialversand Quelle/Neckermann gegründet und (wie der Name schon sagt) bündelt die Spezialversender von Quelle und Neckermann.

In den nächsten Jahren werden weitere Landesgesellschaften eröffnet: Die Niederlande, Russland und Rumänien kommen hinzu, so dass die Arcandor AG (wie die KarstadtQuelle AG ab dem 1.7.2008 heißt) in 17 Ländern aktiv ist. Inzwischen firmiert sich der Versandhandelsbereich unter dem Namen Primondo und ist neben Ebay und Amazon die Nummer 3 hinsichtlich ihrer Reichweite im E-Commerce.

Quelle beschäftigt rund 8.000 MitarbeiterInnen und hatte im Geschäftsjahr 2007/08 einen Umsatz von 2,9 Mrd. Euro.

Hier zum Angebot von: www.quelle.de

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Berger Campingzubehör

Kategorien: Hobby & Freizeit.

Als der Firmengründer Fritz Berger am 17.03.1988 verstirbt, hinterlässt er nicht nur eine Firma, die auch heute noch seinen Namen trägt, sondern auch ein Unternehmen, dass sich zum größten Spezialversender im Bereich Camping und Outdoor in Europa entwickelt hat.

Hier die Firmenhistorie:

1958 gründet Fritz Berger sein Großhandels- und Versandhandelsunternehmen für Campingartikel auf dem elterliche Anwesen in Neumarkt.

1963 wird ein eigenes Firmengebäude erbaut.

1967 Der Aufschwung im Campinggeschäft macht weiter Neubauten notwendig. Der Firmensitz wird in Neumarkt aus Platzgründen von der Regensburger Straße in die Regerstraße verlegt.

1973 An der Regerstraße wird ein großes Betriebsgebäude erbaut, das den gewachsenen Bedürfnissen des Unternehmens voll gerecht wird.

1975 beschäftigt Fritz Berger 40 MitarbeiterInnen für das Versandgeschäft, die Zeltschneiderei und den Wohnwagenvertrieb. Im gleichen Jahr wird in Hohenwarth im Bayerischen Wald der Campingplatz eingeweiht.

1976 ist der Umfang der Firma derart ausgeweitet, dass der Gebäudekomplex laufend erweitert werden muss.

1978 wird eine Zeltfabrik in Traidersdorf/Steinbühl im Bay. Wald übernommen.

1979 wird ein Hochregallager für einer rationelle Lagerorganisation erstellt. Der Betrieb Fritz Berger beschäftigt jetzt mehr als 100 MitarbeiterInnen.

1980 wird der Campingplatze Waldcamping Brombach (im Neuen Fränkischen Seenland bei Pleinfeld) mit 600 Stellplätzen in Sichtweite des Großen Brombachsees eröffnet.

1982 Mit der Umwandlung der Firma in Loisirs Berger erweitert Fritz Berger das Versandgeschäft auf Frankreich aus. Zusätzlich wird die Übernahme einer Markisenfertigung im elsässischen Villé vollzogen.

1983 findet die Eröffnung einer Filiale in Frankfurt/Offenbach statt.

1984 erstellt Fritz Berger für seine Zeltfertigung ein Komplex in Steinbühl im Bayerischen Wald. Dort startet die Fritz Berger Textil GmbH ein eigenes Marken-Programm von Caravan- und Reisemobilvorzelten.

1986 wird ein neues Verwaltungsgebäude (aufgrund der ständigen Expansion) in Neumarkt errichtet. Dadurch wird die Verkaufsfläche des Marktes verdoppelt.

1987 eröffnet in Isny (im Allgäu) einen großer Fritz-Berger-Camping- und Freizeitmarkt.

1993 eine weitere Eröffnung: eines Freizeitmarkt in Gröbenzell bei München. Später wird er nach der Fusion mit Sport Berger nach Karlsfeld umziehen.

1995 dann die Vergrößerung und der gleichzeitige Umzug des Freizeitmarktes Offenbach von der Merianer Straße in die Sprendlinger Landstraße.

1997 Zusammenschluß mit dem Traditions-Unternehmen Sport Berger aus München. Durch Stärkung der Trekking- und Outdoorbekleidungs-Kompetenz wird Fritz Berger nun Europas größtes Spezialversandhaus für Camping, Caravaning und Freizeit.

1998 geht der erste Online-Shop an den Markt. Fritz Berger startet mit dem kompletten Katalog-Sortiment im weltweiten Netz. Heute ist www.fritz-berger.de einer der wichtigsten Bestell- und Kommunikationsweg im Unternehmen.

1999 wird das Unternehmen Fritz Berger das Versandgeschäft auf das benachbarte Österreich ausgeweitet. Zusätzliche Eröffnungen in Deutschland mit den Freizeitmärkten in Bad Kreuznach, Hamm, Mülheim und Wuppertal.

2000 Eröffnung des Freizeitmarkt Bielefeld.

2001 wird Fritz Berger eine Tochtergesellschaft der Neckermann Versand AG. Gleichzeitig eröffnet in Würzburg der erste Jack Wolfskin Store. In Dortmund wird unter dem Namen McCamp ein Outdoor Spezialgeschäft eröffnet. Im gleichen Jahr ist Baubeginn eines neuen Logistikcenters, eines Verwaltungsgebäudes und des Fritz-Berger-Flagshipstores in Neumarkt.

2002: überschreitet der neue Hauptkatalog erstmals die 500 Seiten-Marke, Er wird in einer Auflage von 1 Million Exemplaren produziert. Die erste Filiale in Baden-Württemberg wird mit dem Freizeitmarkt Stuttgart eröffnet. Der Umzug des kompletten Unternehmens in das neue Firmengebäude wird vollzogen. Das Gebäude rückt das Unternehmen auch architektonisch am Autobahnzubringer ins rechte Licht. Mega-Store-Eröffnung in Neumarkt und Eröffnungen weiterer Jack Wolfskin Stores in Düsseldorf, Wiesbaden und Mülheim.

2004 Eröffnung eines Marktes in Stuttgart-Weilimdorf und in Berlin.

2005 wird die Zusammenarbeit mit der ehemaligen Immler-Gruppe aufgebaut. Hierbei handelt es sich um eine für die Campingbranche einzigartige Kooperations – mit dem Fritz Berger Commission Concept entstehen neue attraktive Standorte, die dem Kunden angefangen vom Fahrzeugverkauf sowie der -vermietung über die Reparatur und Wartung bis hin zum umfangreichen Zubehör-Sortiment alles bieten, was der Camper benötigt. Mit dem gemeinsamen Auftritt der beiden Partner erweitert die Fritz Berger GmbH ihr bundesweites Vertriebsnetz um weitere sieben Standorte.

Januar 2006 Nach der erfolgreichen Markteinführung wird das Erfolgsmodell Commission Konzept weiter ausgebaut. Dabei werden an möglichen Partner entsprechende Anforderungen bezüglich Marktposition und Geschäftskonzept gestellt. Insgesamt handelt es sich um ein Modell, das vor allem der Camping-Kunde profitieren lässt. Durch die Kooperation von ansässigen bzw. etablierten Fahrzeug-Händlern und Fritz Berger als Spezialist für das Geschäft mit dem Zubehör entstehen attraktive Standorte, die alles bieten, was der Camper begehrt.

Im Mai 2006 übernimmt das Starnberger Beteiligungsunternehmen Arques Industries AG auf dem Wege eines Asset Deals den Geschäftsbetrieb der Fritz Berger GmbH.

Februar 2007 findet die Neueröffnung eines Freizeitmarktes in Winsen/Luhe und in Braunschweig statt.

2007 wird der Internet-Shop relauncht.

2008 ist das 50ste Jubiläums-Jahr bei Fritz Berger: der Freizeit- und Outdoor-Katalog ist mittlerweile 760 Gramm schwer geworden und zeigt auf rund 500 Seiten alles für das Camper-Herz. Aufgeteilt in acht übersichtliche Erlebniswelten präsentiert “der Große Berger” nicht nur hochwertige Qualitäts-Produkte rund um den Bereich Camping und Caravaning vor sondern gibt zu jeder Frage mit Tipps und praktischsten Produkten die richtige Antwort.

2008 werden die Eröffnungen von vier weiteren Freizeitmärkten gefeiert. Das Unternehmen Fritz Berger umfasst inzwischen 37 Freizeitmärkte.

Hier zum Online-Shop von: www.fritz-berger.de

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3Suisses

Kategorien: Mode.

Die Firma 3 Suisses International (3SI) ist eine der größten Unternehmensgruppe in Frankreich, die 1987 gegründet wurd. Die Geschäftsfelder sind breit gestreut: Multichannel-Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Service.
Der Ursprung des Unternehmens geht auf eine 1932 gegründete Versandfirma der Familie Toulemonde-Destombes zurück. Wurde zu Beginn nur auf den Versand von Stickgarn der familieneigenen Spinnerei gesetzt kam nach dem Krieg 1949 der erste Bekleidungskatalog mit 24 Schwarzweiß-Seiten heraus.

1954 wurde die “Aachener Wollhandelsgesellschaft mbH” mit Sitz in Aachen gegründet, die sich ab 1955 „3 Schweizer Strickwolle GmbH“ und 1956 „3PAGEN-Strickwolle GmbH“ nannte. Ab 1960 hieß der deutsche Ableger „3PAGEN Versand und Handelsges.mbH“.

In den 60ger und 70ger Jahren wurde fleißig expandiert und der Katalog wurde immer allgemeiner, denn es konnten z.B. auch Accessoires zur Wohnraumgestaltung bezogen werden. Aber auch die Position im Bereich des massen-hergestellten Prêt-à-Porter wurde verstärkt. 1972 kam in Deutschland das Sortiment Geschenkartikel hinzu, später auch in Österreich, in Belgien und in Frankreich.

In den 80ger Jahren brach das Geschäft mit den Stickgarnen ein und die Familie Toulemonde verkaufte die 3-Suisses-International-Gruppe an OTTO in Höhe von 50 % des Firmenkapitals, zu 45 % an die Association Familiale Mulliez (Firmengruppe der Familie Mulliez) sowie zu 5 % an Soparsuis, die die leitenden Angestellten der Gruppe 3 Suisses International zusammenführt. Der Strickgarnvertrieb nach Deutschland, Belgien und Österreich wurde aufgegeben und die Gruppe beschränkte sich nun auf den Versandhandel. Auch das neue Geschäftsfeld der Verbraucherkredite mit der Gründung des Gemeinschaftsunternehmens Cofidis (mit der Cetelem-Bank) sowie das der Kosmetik mit der Gründung des „Le Club des Créateurs de Beauté“ (einem 50-zu-50-Gemeinschaftsunternehmen mit L’Oréal) kamen hinzu. Der Textilsektor wurde durch die Übernahme der Firmen Blanche Porte, VPC Promotion (Senior & Cie) und Becquet gestärkt und ausgebaut.

In  den 90er Jahren gewinnt der Versandhandel immer mehr Gewicht. So konnte 3PAGEN 1993-1994 über 17 Mio. Artikel versenden. 1994 erscheint dann wieder der Markennamen 3SUISSES (man spricht “troa Swiss”, was soviel wie “3 Schweizer” bedeutet) als Trend-Marken-Katalog für französische Mode. Es kamen zudem noch die Tochtergesellschaften JM Bruneau und Otto Office für Firmenkunden-Geschäft (B2B = Business-to-Business) sowie der Inkassodienstleister Contentia ins Firmengefüge.

Durch den Ausbau der Aktivitäten im e-Commerce und der Schaffung des Geschäftsfeldes “Dienstleistungen für Unternehmen” mit den Unternehmen Mondial Relay (Paketzusteller für die Waren der 3SI-Gruppe), Cité Numérique (produziert Kataloge und andere Print-Veröffentlichungen und Internetauftritte), Cogemag and SI3SI, wurde ab 2000 3Suisses International (mit Hauptsitz in Croix bei Roubaix) zu einem Unternehmen mit ca. 13.100 MitarbeiterInnen. 2007 wurde eine Umsatz von 3,515 Milliarden Euro erwirtschaftet (ca. 30 % außerhalb Frankreichs) und Kredite in Höhe von 8,518 Milliarden Euro vergeben. 3SI ist zur Zeit in den 14 Ländern Deutschland, Frankreich, Österreich, Belgien, Spanien, Portugal, Italien, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Ukraine sowie Tunesien und China vertreten.

Hier geht’s zum Modeversand von: www.3suisses.de

Und hier zu den Kosmetika von: Le Club des Créateurs de Beauté (www.ccbparis.de)

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Neckermann

Kategorien: Universalversand.

Die neckermann.de-Gruppe mit Hauptsitz in Frankfurt am Main ist einer der führenden Multi-Channel-Versender in Europa. Im Jahr 1950 als Neckermann Textil-Versand KG gegründet, wurde das Unternehmen Anfang 2006 in neckermann.de GmbH umbenannt, um damit die E-Commerce-Strategie zu unterstreichen. Über 55 Prozent seines Gesamtumsatzes erwirtschaftet neckermann.de mittlerweile über das Internet.

Die neckermann.de-Gruppe umfasst die deutsche Gesellschaft, Happy Size Company, Spezialversender für große Größen und neun internationale Tochterunternehmen in Belgien, Kroatien, Niederlande, Österreich, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Tschechien und der Ukraine. Seit März 2008 gehört neckermann.de zu 51 Prozent Sun Capital Partners, Inc. und zu 49 Prozent der Arcandor AG. Zur Unternehmensgruppe gehören außerdem Unternehmen aus den Bereichen Customer Care, Logistik sowie Management Services. Die neckermann.de Gruppe beschäftigt 4.500 Mitarbeiter – darunter 2.700 in Deutschland. Täglich verlassen etwa 54.000 Sendungen die Frankfurter Versandzentrale. Jährlich versendet neckermann.de rund 14 Millionen Warensendungen mit mehr als 47 Millionen Warenstücken.

Als Multi-Channel-Versender bietet neckermann.de sein Sortiment über verschiedene Vertriebswege an: im Online-Shop, über mobile Applikationen sowie über Haupt- und Spezialkataloge. Insgesamt umfasst das Produktsortiment über 300.000 Artikelpositionen aus den Bereichen Mode, Möbel und Technik.

In Deutschland wird der Ausbau des Web-Shops zur Online-Mall durch die Integration von Marken-Partnern wie PIXmania, Leonardo, WMF oder Trigema in den nächsten Jahren konsequent ausgebaut. Die Vertriebspartnerplattform soll von heute 50 auf 116 zum Teil exklusive Marken-Partner im Jahr 2009 erweitert werden. Der deutsche Katalog bleibt dabei ein wichtiges vertriebsunterstützendes Instrument. In der Schweiz hingegen wurde neckermann.ch im Sommer 2008 zu einem reinen E-Commerce-Anbieter umgebaut. Der Newsletter, der regelmäßig über neue Produkte, Angebote und Aktionen des Unternehmens informiert, hat 6,1 Millionen Abonnenten. Für seine Innovationsstärke wird neckermann.de regelmäßig ausgezeichnet, unter anderem als „Bester Online-Shop“ oder mit dem „Konzept-Award für dialogorientiertes Shopping“. Im April 2008 wurde neckermann.de mit dem Zertifikat „s@fer-shopping“ vom TÜV-Süd für Sicherheit, Qualität und Transparenz im Online-Shop ausgezeichnet. Gleich zweimal erhielt das Unternehmen den „intermedia-globe Silver Award“ (2008 und 2007) und wurde als einer der „kundenorientiertesten Dienstleister“ hervorgehoben.

Direkt zum Angebot: www.neckermann.de

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Douglas Parfümerien

Kategorien: Kosmetik & Schmuck.

Die zur Douglas Holding AG gehörende Douglas Parfümerien haben ihren Ursprung schon 1821 in Hamburg mit der Gründung der Parfümerie- und Seifenfabrik J.S. Douglas & Söhne. 1910 eröffnete dann die erste Douglas-Parfümerie am Jungfernstieg in Hamburg.

Die Parfümerie-Kette ist der umsatzstärkste Bereich der Holding, zu der auch der Buchhandel Thalia, Christ (Schmuck und Uhren), und Appelrath-Cüpper (Damenmoden) und der Ursprung der Douglas Holding AG, die Hussel Süßwarenfilialbetrieb GmbH (mit zirka 200 Confiserien in Deutschland), gehören. Diese Hussel GmbH entstand 1949 und wurde 1962 in eine AG umgewandelt. 1969 erfolgte der Kauf der Douglas-Parfümerie-Kette. Aus dem Unternehmen wurde dann 1976 die Hussel Holding AG und seit 1989 die in Hagen (NRW) ansässige Douglas Holding AG.

Von den über 24.000 MitarbeiterInnen der DOUGLAS-Gruppe entfallen 14.722 Beschäftigte auf die international tätige Parfümerie-Kette (Stand: 30. September 2008). Im Geschäftsjahr 2007/08 erwirtschafteten die 1.171 Filialen, zu denen auch z.B. Parfümerie Schnitzler (Düsseldorf) und die Lavigne-Gruppe ELYTIS in Frankreich (mit 150 Filialen) gehören, einen Umsatz von 1,83 Milliarden Euro.

Zum Angebot von: Douglas

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