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Kategorien: Internet.
Die United Internet AG ist eine der führenden europäischen Internet-Unternehmen weltweit mit über 9 Mio. kostenpflichtigen Kundenverträgen, über 27 Mio. werbefinanzierten Free-Accounts, über 1,6 Mrd. Euro Jahresumsatz und rund 4.500 Mitarbeitern, wovon mehr als 1.000 im Produkt-Management, in der Entwicklung und in Rechenzentren tätig sind.
Entstanden ist die Holding United Internet AG zum 1. März 2000 aus der 1&1 Aktiengesellschaft & Co. KGaA durch Umfirmierung. Sie erhielt eine neue Struktur und konzentrierte sich nunmehr ausnahmslos auf den Bereich Internet. Unter dem Dach der Holding United Internet AG werden 15 eigenständige Beteiligungsfirmen zusammengefasst, unter anderem die 1&1 Internet AG.
Über die Marken GMX, WEB.DE, 1&1, united-domains, fasthosts, InterNetX, sedo und affilinet und teilweise exklusiven Vertriebskanälen erreicht die United Internet AG eine hohe Vertriebskraft im Access-Geschäft, womit sie ausschließlich in Deutschland tätig ist. Unter anderem hat sie auch zusammen mit der ProSiebenSat.1 Media AG im August 2006 das Video-on-Demand-Projekt maxdome – Deutschlands größte Online-Videothek – ins Leben gerufen. Darüber hinaus bietet sie Kunden über Sedo und affilinet erfolgsbasierte Werbe- und Vertriebsmöglichkeiten an.
Die United Internet AG steht des Weiteren für eine beachtenswerte Operational Excellence für weltweit über 36 Mio. Kunden-Accounts in 5 Rechenzentren mit insgesamt rund 70.000 Servern.
Neben Deutschland ist die United Internet AG im Applications-Geschäft ein weltweit führendes Unternehmen für Cloud-Anwendungen, diese erfolgreich in Frankreich, Großbritannien, Spanien, Österreich, Schweiz und den USA aktiv über die Marken 1&1, GMX, WEB.DE, united-domains, InterNetX und fasthosts an unterschiedliche Zielgruppen vermarktet werden.
Allein im I. Quartal 2010 stieg der konsolidierte Umsatz um 13,0 % von 409,4 Mio. EUR im Vorjahr auf 462,8 Mio. EUR. Das Management der United Internet AG erwartet sogar auf Konzernebene ein Plus von ca. 15 % trotz der weiter steigenden Entwicklungs- und Marketingkosten und der laufenden DSL-Qualitätsoffensive.
Hier der Link zu: 1&1 DSL
Kategorien: Internet.
Ende der 90ger Jahre war Marcus Lutz, der Gründer und jetzige Inhaber von Superclix, im Internet auf der Suche nach Projekten, bei denen man effektiv für die eigenen Seiten werben konnte. Jedoch fanden sich nur amerikanische Partnerprogramme und Netzwerke, die zu überzogenen Preisen (100 DM für 1.000 Einblendungen) Werbung buchten.
Da sich herausstellte, dass auch die Kontrollmöglichkeiten schwierig waren, beschäftigte sich Marcus Lutz mit dem neu aufkommenden Affiliate Marketing, also der erfolgsabhängigen Bezahlung (per Lead, per Sale) der Werbung.
Endlich startete 1999 für ihn dann auch in Deutschland ein entsprechendes Partnerprogramm-Netzwerk, das erste mit einem deutschen Anbieter und vollständig in deutscher Sprache. Marcus Lutz startete dort als einer der ersten erfolgsabhängige Partnerprogramme, die jdoch nicht allzu erfolgreich waren. Da auch die Zusammenarbeit nicht die Beste war beendete er die Zusammenarbeit (2000) und nahm danach alles selbst in die Hand.
So startete er nach einer mehrwöchigen Test-Phase (nach Anpassungen amerikanischer Scripte) am 20. Mai 2000 SuperClix als Partnerprogramm-Netzwerk, bei dem sich auf der einen Seite die werbenden Händler (Merchants oder auch Advertiser genannt) und auf der anderen Seite die Vertriebspartner (Affiliates oder Publisher) zur Zusammenarbeit im Affiliate-System treffen.
Schon nach kurzer Zeit häuften sich die Anfragen anderer Partnerprogramm-Betreiber, die sich dann aufnehmen ließen. So war schon Ende 2000 der Aufwand für einen alleine zu hoch und 2001 wurden dann die ersten Mitarbeiter eingestellt. Ein erstes Büro wird in Freiburg eröffnet.
SuperClix entwickelte sich weiter. Das Werbenetzwerk ‘Sponsor-Cash’ wurde 2003 übernommen und integriert. Ein Umzug in ein größeres Büro (im Nachbargebäude) fand im gleiche Jahr statt. 2004 dann die erste Auszeichnung: SuperClix wurde Publikumswahl zum “Partnerprogramm des Jahres” gewählt. Nach dem wiederholtem Erfolg 2005 wurde dann die Wahl (der normalen Betreibern und Partnern) eingestellt.
Nachdem Ende 2005 das “damals” größten Schweizer Werbe-Netzwerk ‘WerbeKnoten’ übernommen wurde startete die Alternative zum günstigen Werben (SuperClix) 2006 auch in Österreich, in der Schweiz und, nach längerer Vorbereitung, in Rußland.
Durch die mittlerweile über 700 Advertiser (werbende Händler) und der knapp 4 Milliarden Aufrufe von Werbemitteln im Monat wird dann im Juni 2008 der vorerst letzte Umzug in die heutige Adresse nötig. Gleichzeitig wird der Internet-Auftritt komplett neu gestaltet.
Hier zur Startseite von: www.superclix.de
Kategorien: Internet.
Die Strato AG ist eine Tochtergesellschaft der freenet AG und hat ihren Sitz in Berlin. Sie gehört zu den größten InternetServiceProvidern in Europa und hat etwa eine Millionen Kunden mit rund vier Millionen gehosteten Domains.
Entstanden ist die Strato AG 1997 aus einer Unternehmensberatung, die vom Ex-Escom-Vorstand Marc Alexander Ullrich und Ex-1&1-Geschäftsführer Norbert Stangl gegründet wurde. Schon ab Mai 1998 wurden standardisierte Webhostingpakete mit einer eigener Domain vertrieben. Noch im gleichen Jahr wurde Strato von den beiden Inhabern an die Berliner Firma TELES verkauft.
In den Anfängen verfolgte Strato ein Outsourcing-Konzept und beschränkte sich selbst auf den Vertrieb ihrer Pakete. Die Technik wurde dem damaligen Partner XLink (die spätere KPNQwest Deutschland GmbH) überlassen, jedoch wurde die Firma nach wiederholten Serverausfällen im Jahr 2002 komplett übernommen. Mittlerweile laufen über 30.000 Webserver in den Hochleistungszentren der eigens gegründeten Schwestergesellschaft Strato Rechenzentrum AG.
2004 verkaufte TELES die Strato AG für 132 Mio. Euro an den jetzige Inhaberin, die freenet AG. Zur Zeit beschäftigt Strato etwa 480 Mitarbeiter.
Zur Website der: Strato AG
