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Kategorien: Finanzen.
Die Bank of Scotland wurde durch ein Gesetz des schottischen Parlaments am 17. Juli 1695 in Schottland, Edinburgh, gegründet und ist damit die einzige vom schottischen Parlament gegründete Bank. Und als erste europäische Bank durfte sie Banknoten ausgeben, die auf Wunsch in Bargeld (Münzen) eingelöst werden konnten. Dieses Recht besitzt sie bis zum heutigen Tage.
In den 50er/60er Jahren übernahm die Bank of Scotland die Vorreiterrolle in Bezug auf computergesteuerte Systeme für die zentrale Datenverarbeitung, deren damals neuwertige Technologien zur Optimierung der Finanzdienstleistungen genutzt wurden.
Bereits 1983 ermöglichte sie ihren Kunden eine Art von Internetbanking, indem diese per Telefon von zu Hause aus über den Zentralcomputer der Bank of Scotland sich in ihre Konten einwählen und diese am Fernsehbildschirm verfolgen konnten. Denn zu dieser Zeit gab es noch kein Internet! Aber das änderte sich ja bekanntlich schnell. So führte die Bank of Scotland schon 1986 die damalige Vorgängerversion des Homebanking, das sog. HOBS (Home and Office Banking Services), ein. Dann passte sie sich nach und nach dem Internetzeitalter an und konnte bereits 1995 mit einer ersten eigenen Website aufwarten. 2001 fusionierte die Bank of Scotland dann mit der Halifax-Gruppe zur HBOS-Gruppe.
Als reine Onlinebank mit über 300 Jahren Erfahrung im Bankengeschäft und stationären Filialen in Großbritannien, Irland, Spanien und den Niederlanden, über diese sie erfolgreich international tätig ist, eröffnete die Bank of Scotland dann im Juli 2008 ihre erste Niederlassung im Herzen von Berlin.
Somit bietet sie seit 2009 mit ihrem Internetgeschäftsmodell Ihre Leistungen nun auch in Deutschland an.
Denn seit 2009 ist die Bank of Scotland nunmehr ein Unternehmen der Lloyds Banking Group, eine der größten und finanzstärksten Banken der Welt mit 30 Mio. Firmen- und Privatkunden und über 3.000 Filialen in Großbritannien, die in 36 Ländern vertreten ist und neben dem Bankengeschäft auch Versicherungs-, Altersvorsorge- und Investments-Produkte anbietet. Der Lloyds Banking Group unterliegen über 140.000 Mitarbeiter. Die Bank of Scotland ist demnach eine führende Marke der Lloyds Banking Group neben bekannten Marken wie Lloyds TSB, Halifax, Heidelberger Leben, Clerical Medical und Scottish Widows.
Die Bank of Scotland bietet auf ihrer Website ausschließlich Tages- und Festgeldkonten an. Hier werden attraktive Zinssätze, immer mit einem Auge auf ihre Wettbewerber gerichtet, angeboten und Kontoführungsgebühren fallen gar nicht erst an. Die Website ist im Übrigen sehr übersichtlich gestaltet, zeigt die gesamte Entstehungsgeschichte auf, stellt die Führungspersonen vor, bietet Stellenangebote an und eine allgemeine Bewerbungsmöglichkeit. Und wenn Sie mal einen Bankenbegriff nicht verstehen, schlagen Sie doch einfach unter Hilfe & Infos nach, hier werden Ihnen die bankentypischen Begriffe genau erklärt.
Aber ganz besonderen Wert legt die Bank of Scotland auf den Verzicht von Kleingedrucktem, Sternchentexten und Mindesteinlagen. Der Kunde darf sich also auf eine vertrauensvolle, transparente, unkomplizierte und vor allem seriöse Betreuung freuen. Der TÜV zertifizierte die Bank of Scotland sogar als besonders sicher ein mit dem Siegel: „Geprüftes Zahlungssystem“. Und Spareinlagen sind bis zu rund 53.400 Euro pro Kunde zu 100 % über den staatlichen britischen Einlagensicherungsfonds abgesichert.
Im Übrigen bewertet Stiftung Warentest: „Testsieger. Bestes Tagesgeldangebot: Bank of Scotland. Im Test 78 Banken. Ausgabe 02/2010.“
Hier geht es zur Bank of Scotland
Kategorien: Finanzen.
Die netbank war die Bank, die als erste das gesamte Finanzgeschäft ausschließlich über das Internet abwickelte. Sie ging 1999 an den Markt und verfolgte von Anfang an einen Erfolgskurs. Ihre Hauptzielgruppe waren und sind private Kunden, die sich von den Leistungen der netbank eine große Flexibilität bei ihren Finanzgeschäften erwarten können.
Die netbank gehörte auch zu den Vorreitern im Hinblick auf die Sicherheit der Online Bankings. Sie bietet als ein von ganz wenigen Online Banken eine Risikoübernahme an, bei der sie die Beweislast trägt. Die netbank muss den Kunden Versäumnisse nachweisen können, wenn sie ihn in die Haftung nehmen will. Bei vielen Online Banken läuft das noch umgekehrt.
Der Hauptaktionär der netbank ist die Landesbank Berlin, die knapp drei Viertel der ausgegeben Aktien in ihrem Besitz hat. Zu den weiteren Investoren der netbank AG gehören mehrere Sparda Banken.
Die netbank hat ihren Hauptsitz in Hamburg und unterliegt dadurch deutschem Wirtschaftsrecht. Die netbank gehört dem Bundesverband deutscher Banken an und ist dadurch auch an den Einlagensicherungsfonds angeschlossen, der in Deutschland eine 100-prozentige Anlagensicherheit garantiert.
Hier geht es direkt zu: www.netbank.de
