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Kategorien: Erotikartikel.
Im Jahre 1995 quälte sich ein junger Mann mit der Tatsache, dass er als bekennender Liebhaber echter Nylons eben solche nicht für seine Frau problemlos einkaufen konnte. Die heimischen Fachgeschäfte schüttelten bei seinen Anfragen nur entgeistert den Kopf: „Das trägt doch heute kein Mensch mehr“. In den Erotikfachgeschäften erntete er zwar Verständnis, aber sonst nur nachgemachte Billigproduktionen.
Also machte er sich auf die weltweite Suche nach dem Produkt seiner Begierde und fand schließlich in England einen Mitstreiter, der tatsächlich noch eine Original-Flachstrickmaschine sein eigen nennen konnte und mit dieser auch noch die hohe Kunst beherrscht, die echten Nylons mit Naht- und Hochferse zu produzieren.
Das anfangs noch kleine Ladengeschäft in der Stadt Singen entwickelte sich bald zum bundesweiten Mekka für Nylonliebhaber. Mit Kunstausstellungen und großen Parties auf dem Bodensee zum Thema Nylon und Erotik entwickelte sich Ars Vivendi bei seinem Kunden und Liebhabern zu einem Ausnahmeunternehmen der Erotikbranche und zu einer begehrten und starken Marke.
Die gleichzeitige rasende Entwicklung des Internets war dann auch für das junge Unternehmen der Turbomotor für den Erfolg. Im Jahre 2008 wandelt Ars Vivendi in eine Aktiengesellschaft um. Das Onlineangebot umfasst inzwischen mehr als 8.000 Artikel.
Zum Online-Angebot von: Ars Vivendi
Kategorien: Erotikartikel.
Den Anfang machte Beate Uhse 1946 mit der “Schrift X”, einer kleinen Aufklärungsbroschüre über die Verhütungsmethoden nach Kaus-Ogino. Diese verkaufte sich damals schon 32.000 Mal und brachte viele Menschen dazu, ihr Briefe zu schreiben und nach weiteren Ratschlägen zum Thema Erotik und Sexualität zu fragen.
Auf Grund der Resonanz erweiterte sie das Angebot in der folgenden Zeit und verkaufte Kondome und “Ehebücher”. 1951 gründete sie dann, mit vier Angestellten, das “Versandhaus Beate Uhse”. Schon nach zwei weiteren Jahren hatte ihre Firma 14 Beschäftigte.
Das erste “Fachgeschäft für Ehehygiene” eröffnete Beate Uhse 1962 in Flensburg. Trotz masssiver Proteste und etlichen Anzeigen baute sie das Angebot im Katalog und in ihrem Geschäft weiter aus und brachte immer mehr “Artikel für Ehehygiene” unter.
Der Erfolg blieb. Heute hat der Beate-Uhse-Katalog ein Millionenauflage und wird in neun Ländern vertrieben. Auch der Onlinehandel trägt seinen Teil dazu bei und beträgt gut 30 Prozent. Sogar die Börse honorierte die Wandlung in die Beate-Uhse-AG mit einer 64-fachen Überzeichnung bei Börsengang (1999).
Nach 60 Jahren Firmengeschichte hat der Beate Uhse Versand zur Zeit 330 Shops, ein Beate-Uhse-Erotik-Museum (1996), verschieden Marken wie Beate Uhse, Pabo, Adam & Eve und Christine Le Duc und eine präsens in 15 Ländern. Daraus ergibt sich ein jährlicher Paketversand von 3,5 Millionen Stück.
Da viele Besucher nach der Adresse www.beate-uhse.de suchen hier noch der Hinweis: das Angebot ist unter www.beate-uhse.com zu erreichen. Hier direkt zum Angebot von: Beate Uhse
