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Kategorien: Erotikartikel.
Den Anfang machte Beate Uhse 1946 mit der “Schrift X”, einer kleinen Aufklärungsbroschüre über die Verhütungsmethoden nach Kaus-Ogino. Diese verkaufte sich damals schon 32.000 Mal und brachte viele Menschen dazu, ihr Briefe zu schreiben und nach weiteren Ratschlägen zum Thema Erotik und Sexualität zu fragen.
Auf Grund der Resonanz erweiterte sie das Angebot in der folgenden Zeit und verkaufte Kondome und “Ehebücher”. 1951 gründete sie dann, mit vier Angestellten, das “Versandhaus Beate Uhse”. Schon nach zwei weiteren Jahren hatte ihre Firma 14 Beschäftigte.
Das erste “Fachgeschäft für Ehehygiene” eröffnete Beate Uhse 1962 in Flensburg. Trotz masssiver Proteste und etlichen Anzeigen baute sie das Angebot im Katalog und in ihrem Geschäft weiter aus und brachte immer mehr “Artikel für Ehehygiene” unter.
Der Erfolg blieb. Heute hat der Beate-Uhse-Katalog ein Millionenauflage und wird in neun Ländern vertrieben. Auch der Onlinehandel trägt seinen Teil dazu bei und beträgt gut 30 Prozent. Sogar die Börse honorierte die Wandlung in die Beate-Uhse-AG mit einer 64-fachen Überzeichnung bei Börsengang (1999).
Nach 60 Jahren Firmengeschichte hat der Beate Uhse Versand zur Zeit 330 Shops, ein Beate-Uhse-Erotik-Museum (1996), verschieden Marken wie Beate Uhse, Pabo, Adam & Eve und Christine Le Duc und eine präsens in 15 Ländern. Daraus ergibt sich ein jährlicher Paketversand von 3,5 Millionen Stück.
Da viele Besucher nach der Adresse www.beate-uhse.de suchen hier noch der Hinweis: das Angebot ist unter www.beate-uhse.com zu erreichen. Hier direkt zum Angebot von: Beate Uhse
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